![]() Mit beinahe einer Million verkauften Platten in Italien und im Ausland ist Alex Natale einer der bekanntesten und aktivsten DJ Producers in der italienischen Szene der letzten Jahre. Zu seinen Erfolgstiteln wird am liebsten getanzt, sie füllen jeden Abend die Tanzflächen und werden am häufigsten von den Radiostationen gespielt, sie zeichnen sich aus durch ihre ausgelassene Fröhlichkeit, die guten Texte und die einprägsamen Stimmen. Zu den wichtigsten von ihm realisierten und produzierten Erfolgen gehören zweifellos jene, die er unter dem Pseudonym Alex Party zusammen mit den Musikern Visnadi aufgenommen hat, allen voran "Dont give me your life", mit dem er die Hitparaden in ganz Europa stürmte und sogar in den englischen Charts, den massgeblichsten, auf dem ersten Platz landete (über 200000 verkaufte Platten, goldene Schallplatte in Italien). Das war gleich nach dem Song "Wrap me up", der sich ebenfalls weit vorne in den Charts zu behaupten vermochte und mit dem er am Festivalbar teilnahm. Er liebt und bevorzugt den melodischen, gesungenen House mit Elementen und Inspirationen aus den 70er Jahren, alles mit einer eleganten, ausgeprägten Rhythmik und Melodik. Er ist kein Techno-Anhänger. 1997 beschäftigt er sich mit dem Projekt D&G der Modedesigner Dolce & Gabbana, die ihn wegen seines "italienischen" Sounds auswählen, der sich erfolgreich im Ausland verkaufen lässt. Dabei mischt er die Stimmen der beiden Stardesigner auf völlig neuartige Weise für den Markt der Fashion Victims und als Begleitmusik für die offiziellen Fashion Shows. Es sind dies die Titel "Music" und "More more more", die später auch von den internationalen Top-DJs Junior Vasquez und Roger Sanchez remixed werden. Ebenfalls 1997 gründet er sein eigenes, unabhängiges Label "Crossover", unter dem er als erste Single "Oh what a life" von Gloria Gaynor herausbringt. Zu seinen engsten Mitarbeitern gehört Fabio Carniel: Importeur, Vertreiber und aufmerksamer Manager, spezialisiert auf die Verfolgung musikalischer und discografischer Entwicklungen. Mit seinen namhaften Erfolgen zählt er auch zu den meistbeachteten DJs der italienischen Presse, seine Interviews und Rezensionen erscheinen in den bedeutendsten Magazines wie Billboard, Mix Mag, D.J. Magazine. In den letzten beiden Jahren allein sind über 600 Artikel erschienen, zudem war er in zahlreichen Radiosendungen zu hören, in letzter Zeit etwa in der Sendung "99 alle 9" von Claudio Cecchetto auf Rai Stereo 2. Er arbeitet für Musikzeitschriften, weist auf Platten hin, die man nicht versäumen sollte. Er ist Testimonial für Stanton, Numark und Gemini. Im Sommer 1997 wird er von den Nachtclubbetreibern mit dem begehrten Bybloscar in der Kategorie "Bester italienischer DJ/Produzent" ausgezeichnet. Italienische Clubs: Area City (Ve), ECU (Rn), Alter Ego (Vr), Mazoom (Bs), Fura (Bs), Divinae Follie (Ba), Muretto-Jesolo (Ve), Kinki (Bo), Byblos (Rn), Peter Pan (Rn), Cocoricò (Rn), Echoes (Rn), Meccanò (Fi), Yab (Fi), Fitzcarraldo (Ar), Piper (Rm), Angels of Love (Na), Soel (Re), Muretto (Ve). Ausländische Clubs: Leisure Lounge (London), The Complex (London), Club UK (London), Queen (Paris), Les Bains Douches (Paris), Privilege/KU (Ibiza), El Divino (Ibiza). Produzierte Platten: Alex Party "Dont give me your life" & "Wrap me up", Kim Mazelle "Have a nice day", Bob Marley "What goes around comes around" & "Keep on falling", Dolce & Gabbana "Music" & "More more more", Boy George "Love is leaving", Gloria Gaynor "Oh what a life". Remixed Platten: Right Said Fred "Living on a dream", 2 Unlimited "Here I Go", Outher Brothers "If You wanna party", Corona "Try me out" & "The power of love", TI.PI.CAL "Round and around", Everything but the girl "Missing", 20 Fingers "Short dick man", Real to Reel "I like to move it", Blackwood "Ride on the rhythm", Michael Procter "Love dont live", Jimmy Cliff "Samba Reggae", Neja "The game", Gloria Gaynor "First be a woman", Nerios Dub Work Feat. Darryl Pandy, Sara Jane Morris "Ever gonna make it", Josma "Voices in Los Angeles", Nr. 1 in den Clubs (The most famous records now x Tony Humphries), Alex Party "You gotta be" (Hit Single), Glora Gaynor "Cant take my eyes off you", Be Noir "Give me your love" Valeria Vix. |
